Alltag

Hurra, wir leben noch!

14.2.24

Liebes Internettagebuch,


wie geht es Dir? 
Wir haben lange nichts voneinander gehört! Zu viel Alltag, zu viele Termine, Krankheiten, Wehwehchen und lange To-Do-Listen. Aber ja, wir leben noch und uns geht es gut! Meistens jedenfalls, denn es ist Winter und eigentlich ist immer mindestens einer von fünf Menschen hier ein bisschen krank. Im schlimmsten Fall alle 5 gleichzeitig, aber auch das bekommen wir irgendwie hin. 

Was gibt es also Neues? An sich gar nicht so viel und trotzdem jede Menge! 
Der Zwuggel geht seit August auf die weiterführende Schule, hat sich dort prima eingelebt und ist quasi über Nacht zu einem riesigen, schlaksigen Vor-Teenie geworden!
Der Wutz wechselt diesen Sommer die Schule und gestern kam endlich die frohe Botschaft, dass er einen Platz an der gleichen Schule wie sein großer Bruder bekommen hat (jajaja, Geschwister bekommen ja IMMER nen Platz, isso !!11 Isses eben nicht und selbst wenn die Wahrscheinlichkeit bei Geschwistern größer ist, bleibt ein klitzekleines bisschen Zittern und Bangen, was eben erst weg ist, wenn die Zusage im Briefkasten ist!) 
Das Knubbelchen ist schon im zweiten Kindergartenjahr, laut Perzentilenkurve 7,5 Jahre groß (er ist 5) und kommt nächstes Jahr in die Schule! Krasser Scheiß, ehrlich! Bei ihm ging das alles noch schneller, als bei den Brudis!

Den Mann mit Hut gibt es natürlich auch noch, der wächst allerdings nicht mehr und wechselt auch nicht die Schule ;) 

Einen Garten haben wir immer noch, leider keine Ratten mehr, weil die ja nicht sooo alt werden und neue Haustiere sind erstmal nicht geplant. Wir waren im Urlaub, beim Schwimmkurs, im Skatepark, haben Karneval gefeiert und waren ein Wochenende lang Hundebesitzer. Wir haben gekocht, gebacken, geweint, gelacht und gegärtnert. Alles wie immer und trotzdem anders. 

Und man überlegt, was man so schreiben könnte in dieses Internet. Interessiert das noch wen? 
Babys sind süß und da kann man viel erzählen und vielleicht auch mal Tips weitergeben zum Stillen oder Beikost... aber irgendwann sind die Babys eben schon groß und man muss auch ein bisschen aufpassen, was man so über sie ins Netz schreibt. Geht ja nunmal auch nicht jeden was an. 
Aber ganz ehrlich? Ich denke, nur weil aus Babys Kinder und irgendwann Teenies werden, hören ja die Fragen nicht auf. Ich finde das Alter der großen fast noch schwieriger, weil das schon irgendwie läuft und man sich weniger austauscht in Foren oder auf Blogs. 
Also Obacht, hier wird jetzt alles entstaubt und es geht weiter. Große Kinder(-themen) gehören ebenso auf solche Plattformen, wie Brei und Autositze! 

Also seid gespannt und harret der Dinge, die hier so passieren demnächst und lasst gerne auch mal ein Lebenszeichen da!

Bis bald!! 

Drei Jungs am Hafen von Side
Urlaub 2023, Side Hafen






Zuletzt aktualisiert am TT.MM.JJJJ.

Garten

Gärtnern mit Rückschlägen

10.10.23

Wie angekündigt wollte ich 2023 ja voll durchstarten im Garten. Hahahahaha... hm... 

Erste Erkenntnis: fahre nicht im April in den Urlaub, wenn Deine Anzuchten gerade erst Teenager oder Babys sind, das überleben sie wahrscheinlich nicht. Und nein, haben sie auch nicht. Ganze 3 Physalis und eine Chili sind noch gewachsen, wobei es die Chili dann letztendlich doch noch dahingerafft hat, denn sie wurde von irgendwem verspeist. Ein kümmerlicher Strunk ohne Blätter stand noch im Kübel und selbst WENN sie sich nochmal berappelt hätte, ernten hätte man da wohl dieses Jahr nix mehr. können. 



Physalis im Topf
Physalis im Topf auf der Terrasse


Physalis 


Die Physalis waren also sehr kümmerlich nach meiner Abwesenheit, sind dann aber doch noch nachgewachsen und waren dann im Sommer ca 25cm hoch. Im Juli... 
Blüten waren nicht in Sicht und in meiner Verzweiflung und Trauer ob der verstorbenen Pflänzchen, hatte ich im April kurzerhand 2 Ersatzkandidaten in der Gärtnerei gekauft und in den Garten gesetzt. Inzwischen sind es richtige Büsche geworden, die auch relativ viele Früchte tragen, allerdings noch unreife... reiche Ernte daher wohl eher auch nicht mehr in diesem Jahr. 

Und sogar die Überlebenden meines Urlaubs haben sich noch gut gemacht und tragen! Bisher konnten wir eine Frucht ernten und essen, die nächsten beiden werden langsam reif und ja doch, ich glaube da kann man noch so 5-6 mal naschen.

Nochmal mach ich das auf jeden Fall nicht mit, die werden im Herbst ausgebuddelt und zum Ãœberwintern rein geholt. Püh! Ich will eine ordentliche Ernte nächstes Jahr! 



Chilipflanze im Freiland
Chili

Chili 


Ãœberlebt hat wie gesagt ein einziges Pflänzchen, wobei es am Anfang noch so aussah, als könnten es 3 oder 4 schaffen. Aber nein, zu kalt zu nass zu hell zu schneckig und tot. 

Zu den zwei gekauften Physalis wanderte also direkt auch noch eine Chili in mein Einkaufswägelchen. Extra scharf und feuerrot. Wuchs prima, auch im Beet, ein Schwung Blüten lockte kleine Bestäuberwesen an und die ersten zarten grünen Früchte bildeten sich. Dann war Sturm... und es hat die Mirabelle erwischt. Freundlich wie sie ist... äh... war, ist sie nicht in den Pool und auch nicht auf die neu gesetzten Sonnenblumem gefallen, sondern direkt auf meine Chili. Und was ist abgebrochen? Genau, die komplette "Krone", an der noch reichlich Blüten zu finden waren, die langsam dabei waren in einen Fruchtzustand überzugehen. Es hingen jetzt also noch ganze 2 (in Worten ZWEI) Chilis am Büschlein und mein Traum einer langen Chiligirlande, die in der Küche von der Decke baumelt, zerplatzt wie eine überreife Mirabelle auf Asphalt. Mirabellen gibt's dann übrigens dieses Jahr auch keine, weil so ohne Äste fällt es nem Baum etwas schwer, Früchte zu tragen. 

Aus 2 Blüten wurden dann aber sogar 8, die bis heute erntereife Früchte bilden konnten. Nix lange Girlande, aber immerhin eine Mini-Ernte. 




Nacktschnecke auf Tomate
Tomatenräuber -.-


Tomaten


Die selbst gezogenen Tomädchen waren bei Urlaubsantritt wirklich wirklich noch kleine Babys, die haben das Ganze leider alle nicht überlebt. Also nach der Rückkehr noch einen Schwung Samen in die Erde gebracht und fix für neuen Nachwuchs gesorgt. Alles wuchs und wuchs, konnte dann nach den Eisheiligen auch in den Garten wandern und bildete wunderschöne birnenförmige Früchte. 

Ich weiß ja nicht, wie es so in anderen Regionen Deutschlands in den Sommerferien ums Wetter gestellt war, hier auf jeden Fall ziemlich zweigeteilt. Die ersten drei Wochen (in denen ich arbeiten musste) wirklich schön mit Sönnchen und allem. Die letzten drei Wochen (in denen ich Urlaub hatte) dann Dauerregen. Wer Tomaten kennt, weiß, dass sie Dauerberegnung gar nicht so toll finden. Bzw. irgendwie schon, sie ziehen dann nämlich tonnenweise Wasser aus dem Boden und ballern die Feuchtigkeit in die Früchte, was diese zum Platzen bringt. DAS wiederum freut Schnecken und anderes Getier, denn jetzt muss nicht mehr durch die feste Schale geknabbert werden, man kommt direkt an das weiche Fruchtfleisch. 

Nicht schon schlimm genug, dass also viele Tomaten angenagt oder sogar bewohnt waren, die nächsten Regentage, die uns vom Garten fernhielten, brachten dann noch einen netten Besucher mit: die Kraut- und Braunfäule! Hurra, etwas zu dicht gepflanzt, etwas zu feucht und die restlichen Pflanzen hat's dahingerafft. 

Auch hier hatte ich beim Gärtnereibesuch einfach mal eine fertige Pflanze geshoppt. Ganz was Tolles, eine Schokoladentomate. Die einzigen Früchte, die wir auch essen konnten bevor Regen/Schnecken/Braunfäule den Rest ungenießbar gemacht haben. Schmeckte null nach Schokolade, sah aber hübsch gestreift aus. 

geerntete Schokoladentomate
Schokotomaten




Kürbis


Natürlich sollte es auch in diesem Jahr wieder Herbert-Nachwuchs geben. 3.0 sozusagen, denn wir haben selbstverständlich wieder Saatgut von Herbert 2.0 behalten und vorgezogen. 3 Pflänzchen hatten also nach den Eisheiligen schon eine stattliche Größe und durften ins Beet umziehen. Ein paar Tage später waren alle 3 weg... Schnecken... und vor allem: die haben nicht das komplette Grün weggefressen, nee, die haben die Stängel kurz über dem Boden einfach durchgenagt, festgestellt, dass es nicht schmeckt, Blatt liegen gelassen und weiter zum nächsten. So sind die Pflänzchen natürlich alle verstorben, ohne Blätter lebt es sich nunmal nicht so gut.

Da es für eine Neuaussaat zu spät war, habe ich fix fertige Hokkaido-Pflänzchen dazu gekauft. Und eine Gurke, denn die selbst gezogene war so mickrig, dass ich keine Hoffnung auf Ernte hatte. Aber natürlich das gleiche Spiel, nach ein paar Tagen waren die Blätter abgebissen und die Kürbispflanze tot. Die gekaufte Gurke hat allerdings sogar 3 essbare Früchte produziert, war lecker, aber etwas ernüchternd.

Nächstes Jahr ziehe ich eine Kürbisarmee vor, so viel können die Viecher doch gar nicht fressen!


Und sonst so?


Kartoffeln: konnten wir in der ein kleines Körbchen voll ernten. Trotz der Kartoffelkäfer, die das ganze Grün fast ratzeputz weggefressen hatten. Hat für ein Püppchen mit Mangold (auch aus dem Garten) gereicht.

Knoblauch: im Herbst gesteckt, im Sommer geerntet. Inzwischen aus den eigenen Knollen neu gesteckt. 

Zwiebeln: sahen ewig aus wie Grashalme und waren dann verschwunden... hat wohl wer gegessen, nur leider nicht wir!

Spinat: im Februar Selbstläufer, wunderbare Ernte, einen Teil haben wir sogar eingefroren. Zweite Aussaat fiel dann wieder den schleimigen Gartenbewohnern zum Opfer.

Rettich: hielt ich für ne prima Idee weil wegen Pfahlwurzel und Bodenauflockerung und so weiter. Der Rettich wusste davon allerdings nix und hat eher Knollen gebildet, die nichtmal lecker waren, sagt der Mann... 

Buschbohnen: hat zumindest für neues Saatgut gereicht. Macht aber nix, die Kinder mögen eh keine Bohnen und bodenverbessernd sollen die ja nunmal auch sein, Stichwort Leguminosen und Stickstoff.

Grünkohl, Kohlrabi, Radieschen: dieses Jahr alles nix, angefressen oder gar nicht erst gewachsen...

Was gar nichts gebracht hat? Das Aussäen von Opferpflanzen, sprich Ringelblume und Kapuzinerkresse. Die sind zwar wunderbar gewachsen und blühen teilweise jetzt noch hübsch im Beet rum, die Schnecken waren allerdings gänzlich unbeeindruckt und sind einfach an den Blümchen vorbeigeschleimt in Richtung Gemüse. Na ja, haben wir wenigstens was für andere Insekten getan, die haben sich sichtlich über das Blümchenangebot gefreut.

Ernte: Rettich, Kartoffeln, Mangold, Chili
Eigene Ernte... für ne Suppe hat's gereicht!



Das Ganze ist also definitiv ausbaufähig... Zur Vorbereitung auf ein neues DAS Gartenjahr, habe ich erstmal Gründüngung in Form von Inkarnatklee ausgesät, bisher zeigt sich da aber noch nichts in den Beeten. Und, was hab ich noch aus den diesjährigen Misserfolgen gelernt? 
  1. Nicht im Frühling in den Urlaub fahren, sondern lieber im Herbst. Auf einen Teil der Ernte zu verzichten ist im Gegensatz zu "gar nix ernten" echt noch verkraftbar.
  2. Früh genug anfangen. Sowohl mit der Planung, als auch mit den Anzüchten. Bis Mai ists noch ne Weile hin, aber dann geht's auf einmal hoppladihopplada und schon ist der Sommer rum und die Pflänzchen noch mini.
  3. Auf besseres Wetter hoffen. OK, da hab ich so gut wie keinen Einfluss drauf, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt ;) 
Wie war euer Gartenjahr? Reiche Ernte oder eher "Nächstes Jahr wird alles besser"?



Zuletzt aktualisiert am 10.10.2023 

Garten

Neues Jahr, neues Gartenjahr

17.1.23

Was ich so blogtechnisch sträflich vernachlässigt habe die letzten Jahre, ist unser Schrebergarten. Ja doch, den haben wir noch! Denn in Ermangelung eines Gärtchens direkt am Haus, haben wir 2017 unseren "Strebergarten" angeschafft. 
Und warum ist das so mit der Vernachlässigung? Weil's nicht wirklich viel zu berichten gab, denn Achtung, jetzt kommen Ausreden: 
  • 2017 war das Gartenjahr so gut wie gelaufen
  • 2018 war ich dann schwanger
  • 2019 hatten wir einen Säugling
  • 2020 einen 1-Jährigen Wirbelwind
  • 2021 haben wir viel gechillt und im Pool geplantscht
  • 2022 das gleiche ^^ 
So, nu aber! 2023 wird also Gartenjahr! 
Ist ja nicht so, dass wir die ganzen Jahre nur so auf der Wiese in der Sonne gelegen hätten... aber die Hütte sieht noch immer so aus, wie beim Kauf und die Pergola ist noch ein bisschen kaputter, als 2017. Wir haben allerdings ein neues Beet und 2 Komposthaufen angelegt, neue Obstbäumchen gesetzt und auch schon viel leckeres Gemüse geerntet. Nur halt alles eher so nebenbei und höchstens einen Insta-Post wert.

Magnolienblüte
Die Magnolie im Frühling



Jetzt ist das Knubbelchen alt genug, um sich auch mal alleine zu beschäftigen, uns beim Werkeln zu helfen oder eben mit seiner Gartenfreundin oder seinen Brudis zu spielen, so dass wir nicht alle 5 Minuten zu ihm auf den Spielplatz rennen müssen, um ihn auf der Schaukel anzuschubsen oder ihn vom Klettergerüst runterzupopeln. Jetzt kanns losgehen! 

Auf meiner imaginären To-Do-Liste stehen sehr viele Sachen... Zum Beispiel das hier:
  • mehr Beetfläche 
  • Kompost umbuddeln
  • Häuschen streichen innen und außen
  • Pergola weg oder neu machen
  • regelmäßig und alles mulchen
  • früh genug mit dem Vorziehen anfangen
Mehr Beetfläche kann ich vor allem dadurch schaffen, dass ich den Giersch nicht wieder alles vollwuchern lasse ^^ Aber ist ja nun mal so: da, wo die Erde unbewachsen ist, fühlt sie sich nicht wohl und lässt alles mögliche sprießen. Giersch muss also rausgezogen und durch etwas anderes ersetzt werden. Kartoffeln vielleicht. Und dann mulchen mulchen mulchen! Je weniger Licht zum Boden kommt, umso weniger Beikräuter wachsen dort. Außerdem trocknet der Boden nicht so stark aus, was weniger Gießen bedeutet. Der Mulch wird nach und nach zersetzt, was wiederum die Pflanzen, die dort wachsen sollen, düngt. Win Win würde ich sagen! Gemulcht haben wir die letzten zwei Jahre schon, aber eher so halbherzig. Dieses Jahr dann mal so richtig, mal sehen, was ich dann im Herbst berichten kann! 

Biene auf Flieder
Fleißiges Bienchen im Flieder



Kompost 1 ist inzwischen ein richtiger kleiner Berg und das muss sich mal ändern. Oben drauf wachsen schon Pflanzen, das geht so nicht! Die gute Erde ist doch für mein Gemüse und nicht für den neuen Giersch-Bestand! Also muss das Grünzeug weg, Haufen 1 zu Haufen 2 wandern und was unten drunter an feinem Kompost ist (also hoffentlich), kann dann in die Beete eingearbeitet werden. Auch ins Hochbeet, das ist nämlich seit dem letzten Sommer, in dem wir es gebaut haben, um ca. 50% geschrumpft. Also nicht die Fläche, sondern der Inhalt. Nur noch halb voll, weil alles schön abgesackt ist. Ergo: neu auffüllen! Und vielleicht einen Pflanztunnel basteln, kann ja nicht so schwer sein! 

Den letzten Punkt auf meiner Liste kann ich allerdings schon abhaken! Dieses Jahr soll es nämlich Physalis und Chili in unserem Garten geben und da beide eine lange Keimdauer haben, es warm mögen und man so wohl auch höhere und frühere Erträge bekommen soll, fängt man, also ich, mit der Anzucht schon im Januar an. Pünktlich an dem Tag, an dem die ersten drei Keimblättchen aus der Erde geschlüpft sind, kam auch meine LED-Pflanzenlampe an! Auf/an der Heizung ist es zwar schön warm und das schon im Januar, aber die Tage sind noch viel zu kurz. Selbst am Südfenster und schönem Wetter, reicht das nicht aus für die kleinen Pflänzchen und sie bilden dann diese langen, dünnen Stiele mit mickrigen Blättern (vergeilen). Ich will aber kräftige, sattgrüne Pflanzen und deswegen dürfen die Babys jetzt noch ein paar zusätzliche Stunden auf die Sonnenbank!

Gemüse vorziehen auf der Fensterbank
Pflanzenbabys auf der Fensterbank



Als super professionelle Anzuchtgefäße nehme ich wie jedes Jahr die Verpackungen von Weintrauben bzw. Kiwis. Der Vorteil ist einfach, dass sie nichts kosten und einen Deckel haben, den man erstmal zuklappen kann. So verdunstet das Wasser nicht komplett und man hat ein Mini Gewächshaus. Klappt prima! Wenn die Pflänzchen dann eine gewisse Höhe erreicht haben, bleibt der Deckel offen und noch ein Weilchen später werden sie dann pikiert und ziehen in größere Töpfe um.

Habt ihr auch schon mit der Anzucht angefangen und wenn ja, welche Gemüse ziehen denn dieses Jahr in euren Garten? 


Zuletzt aktualisiert am 17.01.2023
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