Vom Kugelfisch mit Baby im Bauch zur Working-Mom mit dem Zwuggel (06/12) und dem Wutz (09/13) an der Hand.

Unser alltäglicher Wahnsinn zu viert!

4. November 2016

St. Martin 2016: zwei kleine Füchse leuchten durch die Nacht

Seit 3 Monaten ist Jannes jetzt ein Kindergartenkind und besonders stolz war ich ist er auf seine erste selbst gebastelte Laterne! Letztes Jahr war er nämlich schon ein bisschen bedröppelt, weil er nur eine gekaufte hatte, der Bjarne aber die schöne Eulenlaterne,

Laterne Eule
Bjarnes Eulenlaterne

Dieses Jahr dann endlich seine erste eigene Laterne! Zur Wahl standen Igel, Fuchs und Kartoffelkönig. Beide Jungs entschieden sich für einen Fuchs und der vom Zwuggel hat den klangvollen Namen Zitrone Zitroni! Der von Jannes heißt ganz einfach Fuchsi. Wenn wir denn dann auch endlich meinen lange gewünschten Japanischen Fächerahorn im Garten haben, dann wird der dekoriert und die Laternen können da wunderbar durch die Gegend leuchten.

Wer die Füchse nachbasteln möchte: der Körper ist eine Zitronentee-Dose, also dieser Krümeltee mit Zitronengeschmack. Eine leere PET-Flasche geht aber auch, sie muss nur gekürzt werden. Dann das Ganze mit Seidenpapierschnipseln und Leim bekleben, Gesicht und Arme aus Tonpapier ausschneiden und an die getrocknete Dose kleben. Verzieren und Draht oben dran, fertig!

Laterne Fuchs
Fuchslaternen, links Zitrone Zitroni
Die gebastelten Laternen und Sicherheitswesten für die Jungs hatte ich direkt morgens aus dem Kindergarten mitgenommen und abends um viertel vor sechs ging's dann los. Der "Martinmann" zockelte mit seinem Pferd vorne weg und die Jungs haben eifrig "Rabimmel, rabammel rabumm, Bumm Bumm!" gesungen. Bei "St. Martin" hatte ich dann auch direkt Pipi in den Augen, als Jannes von meinem Rücken aus ganz leise von großer Not und bittrem Tod gesungen hat. Hach... ♥
Wieso Rücken? Ganz einfach: da Jannes ja nach ca. zehn Metern regelmäßig die Fähigkeit zu laufen verliert, hatte ich vorsichtshalber schon mal die Manduca eingesteckt und das erwies sich auch als sinnvoll. Schon beim Aufstellen wollte er in die Raduca, weil da nämlich Leute mit Instrumenten waren und das ist ihm zu laut. Und dann tun ihm die Beine weh. Total logisch! Also schnell Trage umgeschnallt, Kind rein und dem Zug hinterher geflitzt. Ich buche das mal als Sport, er wiegt inzwischen nämlich schon um die 15 Kilo... Aber so konnte ich ihn prima tragen, ohne dass mir die Arme abgefallen sind.

Nach dem Umzug gab's natürlich noch ein Feuerchen mit Mantelteilung und danach ein Keks-Buffet. Lecker! Glühwein gibt's irgendwie nie bei sowas, ich prangere das an! 

Am 12.11. gehen wir dann noch mal mit unserem Stadtteil Laterne laufen, da gibt es dann auch die Tüten mit Süßigkeiten, auf die die zwei sich natürlich schon total freuen.
Und: Bjarne möchte dann gerne in die Manduca... Hilfe!

St. Martins Umzug - Laternelaufen


St. Martins Umzug - Laternelaufen



Zuletzt aktualisiert am 04.11.2016

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