Draußen

Ein Haus für Tjelle von Fatmoose

1.5.20

~ In Kooperation mit Fatmoose, also Werbung ~

Das dritte Kind zu sein hat ja manchmal echte Vorteile. Die Eltern kennen sich aus und sind entspannter, von den großen Geschwistern erbt man Spielzeug, Klamotten und Bücher ohne Ende, aber:  man bekommt irgendwie kaum etwas, was wirklich nur einem selbst gehört.
Vom Bobbycar bis zum Lauf- und Fahrrad ist hier schon alles für das Knubbelchen vorhanden, aber immer nur abgelegte Sachen zu erben ist schon doof. Das ändert sich aber jetzt, denn Tjelle bekommt sein eigenes Spielhaus!

Ja gut, die großen Brüder kommen sicherlich mal zu Besuch, aber primär ist es seins! Tjelles ganz eigenes Fatmoose HippoHouse Heavy XXL!

Tjelles Haus - Das Fatmoose HippoHouse XXL
Tjelles Eigenheim ♥

In coronabedingter Ermangelung eines Babysitters gestaltete sich der Aufbau allerdings schwieriger, als gedacht. Das Holz war zwar ratzfatz in den Schrebergarten gebracht und fein säuberlich nach Größe sortiert in der Laube angerichtet, aber der Herr Knubbel hatte an diesem Tag andere Pläne für den Tag... Haus aufbauen gehörte jedenfalls nicht dazu. Trotz 5x in der Trage um die anderen Schrebergärten tragen, wollte er nicht einschlafen und uns bauen lassen, also packten wir zusammen und fuhren mit Herrn Nörgelmeyer wieder nach Hause. Kaum im Auto ist er natürlich eingeschlafen.

Wir brauchten also Hilfe!
Die großen Jungs wollten natürlich sehr gerne helfen, allerdings nicht auf den Bruder aufpassen. Da sie aber weder Baupläne lesen noch mit einer Bohrmaschine umgehen können, sollte es doch bitte ein Erwachsener sein. Letzten Samstag war es dann endlich soweit und wir konnten loslegen. 3 Erwachsene und 3 Kinder!


Fatmoose HippoHouse XXL Aufbau
Man erkennt schon, was es mal werden soll ^^

Am schwierigsten war glaube ich das Verstehen der Pläne. Oder das Verstehen des Prinzips. Oder so. Der Zusammenbau von Wand Nummer eins hat im Verhältnis zu den anderen drei Wänden nämlich deutlich länger gedauert und das, obwohl da weder Fenster noch Türen drin sind.
Nach gefühlten 3 Stunden war Wand 1 also zusammengeschraubt, 10 Minuten später stand das halbe Haus ;-)

Danach kam noch der Giebel drauf, das Haus wurde an seinen Bestimmungsort getragen und dann war der Nachmittag auch schon rum. Eigentlich muss jetzt nur noch das Dach drauf, uneigentlich habe ich da aber noch weitere Pläne!


Fatmoose HippoHouse XXL Giebel


Fatmoose HippoHouse XXL fast fertig
Das Häuschen steht jetzt unter dem Flieder. Drumrum können die Kinder buddeln und matschen.

Zum einen sind noch Sticker und Folien dabei, mit denen man das Häuschen verschönern kann, zum anderen muss ich sowieso mal ganz dringend wieder zum Möbelschweden und da werden wohl noch so ein paar Dekogegenstände in meinen Einkaufswagen wandern, die dann später im Spielhaus landen werden.

Eine Solar-Lichterkette soll auf jeden Fall noch dran, so schön am Dach längs über der Theke und der Tür. Dann überlegen wir, ein Stück Kunstrasen auf den Boden zu legen, damit es innen drin gemütlich wird. Blumen kommen noch an die Fenster und vielleicht noch ein Kinder-Gemüse-Blumen-Beet neben das Haus, und Farbe wäre toll! Am liebsten Schwedenrot mit Weiß. Das wird Mega!!!

Spielen im Fatmoose HippoHouse XXL
Spielen kann man im Haus auch ohne Dach!

Spielen im Fatmoose HippoHouse XXL - Das RingRing Telefon
Und telefonieren auch ^^


Wir sind also trotz Corona-Eingesperrtseins bestens versorgt mit Spielgerät und beschäftigt mit dem weiteren Zusammenbau und Dekorieren des Häuschens. Urlaub fällt aus, also machen wir einfach Urlaub im Garten!

Und damit ihr auch die Möglichkeit habt, euch zu Hause zu beschäftigen und eure Kinder genauso schön sandige Füße bekommen können, wie Tjelle und Jannes auf dem Bild, darf ich noch etwas an euch verlosen: den Sandkasten SandSeat von Fatmoose in 110x125cm! Der Deckel verwandelt sich beim Aufklappen in zwei Sitzbänke, finde ich super praktisch! So können einem nachts keine Katzen in den Sand... äh.. na ihr wisst schon und die Kinder können sich prima auf den Rand setzen. Oder in den Sand, ganz wie sie mögen!

Fatmoose SandSeat - Gewinnspiel
SandSeat Sandkasten mit Klappdeckel

Gewinnspiel - so geht's


  1. Du bist mindestens 18 Jahre alt und kommst aus Deutschland oder Österreich.
  2. Hinterlasse einen Kommentar und verrate mir, wer sich über diesen Sandkasten freuen würde.
  3. Hinterlasse mir eine eMail-Adresse oder eine andere Kontaktmöglichkeit, damit ich Dich im Falle des Gewinns benachrichtigen kann
  4. Mir oder Fatmoose auf Facebook zu folgen ist keine Pflicht, wäre aber schön!
  5. Das Gewinnspiel endet am 14.05.2020, Tjelle wird auslosen :-)
  6. Rechtsweg ausgeschlossen. 

Viel Glück! 


Zuletzt aktualisiert am 01.05.2020.

Alltag

Homeoffice - Woche 2

26.3.20

Homeoffice
Grüße aus dem Homeoffice!


Liebes Tagebuch,

jetzt bin ich schon in der zweiten Woche zuhause und es wird Zeit, mal darüber zu schreiben. 

Eigentlich hasse ich ja Homeoffice! Einige machen das ja echt gerne, aber ich gehöre nicht dazu...
Keine Kollegen, keine Kantine, keine besonders gute Sprachqualität am Telefon. Aber muss ja sein, wir wollen ja keinen anstecken oder selber krank werden.
Also richte ich mir in Bjarnes Zimmer (in dem er nicht wohnt, also ist das jetzt offiziell mein Zimmer ^^) meinen Arbeitsplatz ein. Der Schreibtisch ist etwas kleiner, der Stuhl auch, aber ich brauche ja auch nur Platz für Laptop, Mouse und Kaffeetasse. Passt.

Tag 1: die anderen Kollegen (aka Kinder) im Haus lassen mich in Ruhe und genießen ihre uneingeschränkte Mediennutzungszeit. 
Der Praktikant allerdings ist der einzige, der das doof findet, dass ich von zuhause aus arbeite. Immer wenn er mich zwischendurch wieder ins Büro verschwinden sieht, weint er ein bisschen.

Tag 2: der mittelgroße Kollege kommt ins Büro, möchte kuscheln und ich soll was am Handy reparieren. Ja bin ich denn jetzt auch noch die IT? 

Tag 3: also die Kantine hier ist nicht zu empfehlen... jeden Tag das gleiche (Toast) und den muss ich mir auch noch selber machen! Dafür ist das Personal sehr nett ;-)
Außerdem kommt der Praktikant andauernd angerannt und möchte abbeißen. Keine Manieren, die heutige Jugend! 

Mundraub
Ich glaube, das nennt man Mundraub!!! ^^


Tag 4: zwei meiner Kollegen legen sich mittags einfach ins Bett und schlafen. Die anderen haben scheinbar gerade ein Online-Meeting in dem es heiß her geht. Sie schreien jedenfalls sehr in ihre Headsets. Vorhin war auch schon mal Geschrei, ich glaube das neue Projekt "Homeschooling" läuft nicht so, wie geplant.

Tag 5: ich habe einen Fleck auf der Hose entdeckt und der Mann sagt, so könne ich aber nicht ins Büro. Ha, kann ich wohl! Wenigstens habe ich überhaupt eine Hose an!
Übrigens bin ich etwas neidisch auf die zwei Kollegen, die den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen. Ich glaube, nach Feierabend zwinge ich die mal zum Anziehen und gehe mit denen eine Runde um den Block. Selbstverständlich mit Abstand zu anderen und nein, wir gehen auch nicht ins Café, Torte essen

Tag 6: die Kollegen kommen immer mal wieder vorbei zum Kuscheln oder Quatschen. Den ganzen Tag drinnen sein und zocken ist auf Dauer dann doch etwas langweilig. Zum Ausgleich könnten sie ja etwas Mathe lernen, schlage ich vor. Böse Blicke... hoffentlich rennen die jetzt nicht gleich zum Betriebsrat, um sich zu beschweren!

Tag 7: schon wieder Toast. Allerdings gibt es hier auch abends essen und das ist dann doch ziemlich gut! Der Koch scheint italienische Wurzeln zu haben. Es gibt sehr oft Pizza und Pasta.
Inzwischen vermisse ich den Süßigkeitenautomaten auf der Arbeit sehr... muss unbedingt Schokoriegel kaufen gehen! Wobei, der Papierkorb ist voll mit Bonbonpapier. Muss mal ein ernstes Wörtchen mit dem Reinigungspersonal reden!

Tag 8: ein Kollege kommt ins Büro und bringt mir einen Keks. Der Praktikant ist mit dem Kopf auf der Tischplatte eingeschlafen. Um ihn nicht zu stören, schleichen alle anderen um ihn rum. Der hat ein Leben! Kaffee kochen kann der übrigens auch nicht...
Immerhin hat er sich inzwischen an meine Anwesenheit gewöhnt und ist gar nicht mehr so traurig, wenn ich nach der Mittagspause (Toast...) wieder nach oben gehe. 


Und bei euch so? :-)



Zuletzt aktualisiert am 25.03.2020.

Alleinerziehend mit Mann

Im Schwimmbad mit Kind und Kegel

13.3.20

Normalerweise gehen wir ja sonntags immer zum Schwimmkurs. Unnormalerweise war am letzten Wochenende eine Chlorpumpe ausgefallen und der Kurs fiel aus. Planschen hatten wir uns fürs Wochenende aber sowieso vorgenommen, also hieß es Sonntag „Auf ins Schwimmbad!“

Mit den zwei großen ist das gar kein Problem. Bis auf die normalen Prügeleien und das Gestreite um Schwimmtiere oder wer jetzt dran ist, in meine Arme zu hopsen, läuft es eigentlich ziemlich entspannt ab. Dieses Mal sollte allerdings auch das Baby mitkommen, denn der Mann war krank. Nein, nicht Corona… 
Zu Hause also erstmal die Tasche packen. 4x Handtücher, 3x Badehosen, Shampoo, Windeln, Schwimmwindeln, Wechselklamotten, Ersatzschwimmwindel, Ersatzwindel, Bernsteinzimmer, Snacks und Getränke wanderten in meine Tasche. So ein bisschen wie bei Mary Poppins, nur dass sie die Kuriositäten aus der Tasche heraus zaubert. Meine eigenen Badesachen hab ich schon mal angezogen, so spart man Zeit.

Auf dem Weg ins Schwimmbad


Feststellen, dass die vorhandenen Schwimmwindeln eigentlich schon eine Nummer zu klein sind. Mist. Hoffen, dass man das Baby trotzdem rein gestopt bekommt und eine niedliche kleine Badehose mit in die Tasche werfen. 
Im Kopf gehe ich also nochmal meine imaginäre Liste durch und denke „Jo, kann los gehen!“ Alle ins Auto gestopt und auf in Richtung Schwimmbad!

Zum Glück gibt es bei uns zusätzlich zu den normalen kleinen Kabinen auch welche für Familien. Die sind aber wohl eher auf 1 Erwachsener + Kind ausgelegt und nicht auf 4 Personen. Und dann gibt es noch die Sammelumkleide für Schulklassen oder eben Menschen mit viel Platzbedarf. Uns! 
Baby absetzen, Jacke aus, es flitzt durch die Gegend. Badesachen der Jungs raussuchen und ihnen zuwerfen. Baby aus dem Mülleimer ziehen. Die großen Jungs bitten, sich jetzt umzuziehen. Zweite Badetasche fertig machen, die mit ins Bad kommt, Klamotten in Tasche 1 und das Baby in die Schwimmwindel packen. Ach ja, ich muss mich ja auch noch umziehen, in Jeans schwimmt es sich so schlecht.

Alle sehen fertig (haha) aus und es kann los gehen Richtung Wasser. Jannes rennt hinter Tjelle hinterher, der den Umkleidebereich und die Schränke erkundet, Bjarne und ich stopfen alles in einen Schrank und nachdem wir das Baby wieder eingesammlt haben, gehen wir duschen.

Im Bad angekommen setze ich mich mit dem kleinsten Kind auf die Treppe und puste 500 Schwimmhilfen auf. Bjarne und Jannes schwimmen derweil immer auf den Stufen auf und ab (da können sie stehen). Ohne Flügel oder sowas, das können sie nämlich inzwischen! Nur mit Ralle auf dem Arm ist mir das zu gefährlich, sie müssen Flügel anziehen. Tjelle bekommt auch welche, die ich aber ziemlich schnell wieder ab mache. Stören nur und schwimmen kann er damit eh nicht.
Jetzt sind wir also im entspannten Teil des Ausflugs! Alle dümpeln im Wasser rum, paddeln mal hierhin und mal dahin, die Jungs kloppen sich um einen aufblasbaren Sponge-Bob-Plankton, das Baby ist entspannt und guckt sich interessiert alles an. Zum Abschluss geht es ins Babybecken, denn da ist das Wasser so schön warm und Tjelle kann auch mal laufen und das Spielzeug der anderen Kinder anschauen.

Jetzt wieder duschen. Tjelle bekommt die Windel ab und pullert erst mal in den Gulli. Sehr zur Freude seiner Brüder, die das wahnsinnig lustig finden. Zum Glück waren wir alleine…
Natürlich rutscht er auch einmal auf dem nassen Boden aus, als ich mir schnell das Shampoo aus den Haaren wasche. Danach bleibt er auf meinem Arm.
Den Großen assistieren, den Schaum aus den Haaren zu spülen, protestierendes Baby auf dem Arm halten, Baby und mich nochmal abduschen, irgendwie alle in Handtücher wickeln und zurück in die Umkleide. Leider sind wir jetzt nicht mehr alleine und die Großen wollen sich nicht umziehen. Macht nix, mache ich also erst das Baby fertig. Als ich ihn halb angezogen absetze, fällt mir auf, dass mein Oberteil schwarz ist. Häh? Wieso denn das? Mein Tankini ist eigentlich rot und blau!  Habe ich also einfach mal vergessen, mich komplett umzuziehen…. Schwimmen gehen ist Stress pur!  

Dann ist noch mein Haarband verschwunden und ich muss ein kleines rotes mit Plastikkiirschen drauf nehmen, das ich in irgendeiner Tasche finde. Da mein Top nass ist, muss ich meinen Kapuzenpulli also ohne was drunter anziehen und frische Socken habe ich für mich natürlich auch vergessen... Hauptsache, alles für die Jungs einpacken, die Mama is egal ^^.

Gefühlt 2 Stunden später sind ale angezogen, gefönt und wir können zum Auto. Der Baby schläft nach einer Minute Fahrt ein und ich muss zu Hause auch erst mal Mittagsschlaf machen. Schön, so ein Ausflug mit der Familie! Wun-der-schön J

Schwimmen war voll anstrengend! Eingeschlafen ♥


Zuletzt aktualisiert am 13.03.2020.

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