Vom Kugelfisch mit Baby im Bauch zur Working-Mom mit dem Zwuggel (06/12) und dem Wutz (09/13) an der Hand.

Unser alltäglicher Wahnsinn zu viert!

6. März 2015

33 Monate Zwuggeljunge, 18 Monate Wutzebaby

Letzter Monat fiel ja leider aus wegen Männergrippe und kaputtem W-Lan, dafür diesen Monat fast pünktlich: der Monatsbericht. Aber auch im März wollten die Jungs scheinbar verhindern, dass ich ihn schreibe, der Wutz hat nämlich gestern Morgen spontan seine Trinkpulle ins MacBook gekippt. Zum Glück war sie nicht ganz voll, weswegen nach einer gewissen Trocknungszeit die Hälfte wieder funktioniert... Also immer noch Bloggen mit Hindernissen! Dann noch die Sache mit der aufgebrauchten Bandbreite bei Photobucket, an der ich noch arbeite... waaaah! Aber egal, los geht's!

Der Zwuggel ist 33 Monate alt

Aus dem Baby von vor 2,5 Jahren wird immer mehr ein kleiner Junge. Kein Kleinkind, so ein richtiges fertiges Kind! Er schmiert sich selbst Brote, versucht sich die Socken selbst anzuziehen, läuft die Treppe allein hoch und putzt sich selbst die Zähne. OK, nachdem man ihn überzeugt hat, dass man ohne Zähneputzen keine Schokolade oder Kekse essen darf, dann macht er das ^^ 

Wann genau fängt das mit der Empathie eigentlich an? Bei Bjarne machen sich auf jeden Fall schon erste Anzeichen bemerkbar. Oder er ahmt uns einfach nach, kann natürlich auch sein. Er entschuldigt sich jedenfalls oft bei uns, wenn auch manchmal für Dinge, für die er sich gar nicht entschuldigen muss, weil er einfach nichts dafür kann. Nachdem er seinem Bruder die Tür an den Kopf geworfen/die Holzschiene übergezogen/ihm Spielzeug weggenommen hat, entschuldigt er sich dagegen aber so gar nicht ^^ Stoße ich mir das Knie am Tisch, kommt er angelaufen, pustet und streichelt mich mit den Worten "Ich streikel dich, Mama, dann tut das nichma so weee!"
Oder letztens, als ich mal heulen musste, kam er an und sagte "Nich so schlimm, wein nich, Mama, ich bin doch da!" Da musste ich dann natürlich gleich noch viel mehr weinen! So süß! 

Diese sehr anstrengende "Ich weiß nich was ich will, aber du kannst es mir eh nicht Recht machen"-Phase scheint erst mal überstanden zu sein. Er ist da wieder sehr viel zugänglicher geworden, fängt aber jetzt das Diskutieren an und stellt "Warum?"-Fragen. Deren Sinn hatte er bis vor kurzem noch nicht so wirklich verstanden, weswegen er auf meine Warums auch nicht richtig geantwortet hat. Jetzt klappt das super und jetzt werden WIR mit den Warums gelöchert! Warum, woher, wieso... Gut, dass es inzwischen Internet mit Google & Co gibt, auf manche Fragen hat man sonst doch echt keine Antworten, wenn man nicht den großen Brockhaus im Regal stehen hat. 

Zwuggel wartet auf den Bus


Sprachlich werden die Sätze immer länger und länger, die Aussprache vor allem bei S- und Sch-Lauten ist aber immer noch nicht so toll. Sch- am Wortanfang geht super, vor allem bei Schei...ke ^^ Das ß in der Mitte bekommt er nämlich nicht hin. R ist auch manchmal schwierig, dann essen wir Javioli. Bei seinem Namen klappt's ganz gut, sein Bruder heißt bei ihm allerdings Jannek.
Manchmal haut er Sätze und Wörter raus, von denen ich keine Ahnung habe, wo er das aufgeschnappt hat. Dann ist das Essen "Köstlich!", das Sofa "Wunderbar!" und nachdem ich letztens mit ihm gemeckert und ihm die Murmeln weggenommen hatte (nachdem er sie alle ins Schlafzimmer geschüttet hatte, argh!), kam er zu mir und meinte "Sollen wir wieder Feunde sein, Mama?!" 

Im Moment kann man richtig dabei zusehen, wie sich seine Fantasie entwickelt. Die Geschichte mit dem Monster im Bett hatte ich ja schon mal erzählt, aber inzwischen wohnen lauter unsichtbare Tiere bei uns im Haus. Babyelefanten, Mäuse, kleine Monster... Oder die Treppe brennt, weswegen ich ihn natürlich retten und nach unten tragen muss. Wir essen unsichtbare Kekse und sogar bei denen sagt er manchmal "Den mag ich nicht!". Oder wenn ich den letzten Keks esse (unsichtbar, wohlgemerkt!!), dann wird er sauer. Ich muss dann schnell neue backen ^^ 

Andere Kinder findet er eher unspannend. Letztens hatte auch mein Kollege seine Tochter samstags mit dabei, aber Bjarne war völlig desinteressiert. Nur wenn Julian zu Besuch kommt, freut er sich wie Bolle! Oder wenn wir Jolie besuchen. Aber da isses wohl wie mit fremden Erwachsenen, er braucht nen Moment, um mit ihnen warm zu werden. Ich dräng ihn da aber gar nicht oder schicke ihn hin, da bin ich etwas traumatisiert... Ich wurde nämlich geschickt, obwohl ich auch nie mit dem fremden Kind spielen wollte und das muss nicht sein. Seinen Bruder findet er auch unspannend, vor allem weil "Der Baby macht alles kaputt!". Wenn ich frage "Wer hat das denn abgerissen/kaputt gemacht/angemalt?" kommt sofort "Der Baby, der da!" ^^ Olle kleine Petze XD Geknuddelt wird der Wutz auch sehr selten. Nur letztens, als er sich weh getan hatte, ging Bjarne hin und hat ihn gedrückt. Normalerweise kann der kleine Bruder noch so laut schreien, interessiert ihn nicht. Da muss man dann halt lauter reden, damit die Erwachsenen einen verstehen. Liegt Jannes noch im Bett oder ist mit einem von uns im anderen Zimmer und weint, dann kommt allerdings ein "Der Baby weint!!" und wir müssen schnell hingehen :-) 

Ich freu mich schon so sosososo auf den Frühling! Und Bjarne auch. Endlich mehr nach draußen, zum Spielplatz, auf unsere Terrasse. Nicht mehr 15 Schichten ums Kind wickeln, in die Handschuhe reinfummeln und andauernd die Mütze gerade ziehen. Wir brauchen jetzt noch eine neue Sandkiste und Bjarne möchte "Blumenkerne" für gelbe Blumen haben. Und Erdbeerkerne, weil er die Erdbeeren nicht kaufen, sondern pflücken möchte. Ich werde mal 2-3 Erdbeerpflanzen besorgen und überhaupt ein bisschen Gemüse in den Garten setzen. Fand ich als Kind schon toll, beim Spielen einfach mal eben an den Stachelbeerstrauch zu gehen und zu naschen!  

Nur noch 3 Monate, dann ist er schon 3! Hach!


Der Wutz ist 18 Monate alt

Nachdem Jannes laufen, klettern und Türmchen bauen kann, scheint er motorisch erst mal da zu sein, wo er hin wollte und widmet sich jetzt wieder der sprachlichen Entwicklung. Mama und Papa hatten wir ja monatelang nicht gehört, alles war "Ääääh!" oder "Da!". Dann kam ab und an mal wieder ein "Jaaaa!", "Tü!" (Tschüss) oder auch mal "Nainainai!", aber jetzt grad fängt er an, alles nachzuplappern. Lieblingsworte: Mömmö (Murmeln) und Böböbö (babybel). Geräusche von Tieren und Sachen wir Autos macht er prima nach. Alle Autos machen Bwööömm und die meisten Tiere Mäh. Außer Pferde, die machen Höhöhöhöhö. Außerdem macht er uns nach. Wenn der Mann von draußen reinkommt und "Boah, ist das kalt! sagt, macht Jannes "Kaaaa!". Kacka kann er auch nachplappern und jetzt werden wohl jeden Tag neue Sachen dazu kommen. 

Der Wutz ist ein richtiges Draußen-Kind! Ganz oft steht er an der Terrassentür oder guckt aus dem Fenster, zeigt nach draußen und macht dazu fragende Geräusche. Wenn wir dann vom Spaziergang oder was auch immer zurückkommen, fängt er schon vor der Haustür an zu meckern und zu motzen, weil er nicht rein will. Da kann es noch so kalt und das Kind noch so durchgefroren sein, es will noch Steine suchen, im Matsch buddeln oder Bobby Car fahren. Noch ein Grund mehr, warum ich mich so auf den Frühling freue! Die Terrasse wird immer hübscher und wenn es nicht mehr so kalt ist, dass wir die Jungs in 25 Schichten pellen müssen, dann können wir einfach die Tür aufmachen und die beiden können rein und raus, wie es ihnen gefällt. Gummistiefel hat das Kind endlich auch und jetzt können die zwei zusammen die Pfützen unsicher machen! (Plus Schlübbis für Bjarne, mit Autos drauf ^^)

Gummistiefel und Schlübber


Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt gerade Gelber-Sack-Ausräumen... total prima, wenn er dann mit einer leeren Tüte Raspelkäse durchs Wohnzimmer düst und dabei die letzten Käsekrümel überall verteilt. Zimmerpflanzen von Blumenerde befreien findet er auch ganz prima. Einen Drachenbaum hat er so weit ausgebuddelt, dass er so halb umgefallen ist. Der Mann hat auf jeden Fall Spaß zu Hause. Kurz mal in der Küche die Spülmaschine einräumen und schon ist das Wohnzimmer verwüstet. 
Seit ungefähr einer Woche kommt er an Türklinken. Zwar nur auf Zehenspitzen und mit recken und strecken, aber dann schafft er es und schwupps ist die Tür offen. Die Treppen haben es ihm auch angetan und wenn man das Türgitter vergessen hat, darf man ihn sofort von der Treppe einsammeln. Er macht das zwar prima, aber alleine muss noch nicht sein. Er dreht sich mitten im Hochklettern nämlich auch gerne mal um und guckt, ob ihn schon jemand verfolgt. Gefährliches Alter gerade! 

Seinen Bruder hat er fast eingeholt, so größentechnisch. Ist sehr praktisch, denn wenn Jannes alle seine Pullis eingesaut äh... wenn Jannes' Pullis halt gerade in der Wäsche sind, dann können wir ihm was von Bjarne anziehen. Andersrum passt das auch, weil Bjarne so schmal ist. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass ich den Mann abends frage, wieso der Zwuggel denn den Pulli vom Wutz an hat. Passen tut ihm gerade alles in Größe 80, außer Hosen. Keine Ahnung, aber die rutschen ihm immer vom Hintern. Habe ihm jetzt doch noch so eine Zwischengröße (74/80) zum Schnüren gekauft, aber die sitzt wahnsinnig knapp... na ja, Eine Weile wird die noch gehen, dann müssen wir wohl mal Gürtel kaufen gehen. 

Jannes hat 12 Zähne, also schon ganze 4 Backenzähne. Der unten rechts ist noch nicht ganz durch und geht ihm manchmal ein bisschen auf die Nerven. Dann steckt andauernd ein Finger im Mund und er ist gnatschig. Kann aber nicht mehr lange dauern, dann ist auch der komplett draußen und wir können mit den Eckzähnen weiter machen. 

Mein Baby ist schon anderthalb... ANDERTHALB!!! Wahnsinn!

Brot geklaut und angeknabbert



bis zum 15. könnt ihr übrigens auch noch beim Schlafsack-Gewinnspiel mitmachen.


Zuletzt aktualisiert am 06.03.2015
2. März 2015

Unser Wochenende in Bildern

Samstag

Jugend forscht

Jannes steht wie immer sehr früh auf. Wir setzen uns aufs Sofa und er versucht, seine Trinkpulle in die leere Pepsi-Flasche zu entleeren.
Ich darf arbeiten fahren und im Anschluss noch schnell zu Penny, einkaufen. 

Zwuggel und Wutz im Einkaufswagen
Nachmittags fahren wir spontan Blumenerde kaufen. Da oben am Bildrand, das ist der Mann, wie er den schweren Einkaufswagen zum Auto schiebt. Drei Säcke Erde und ein Bambuszaundingsbums. Mein Wagen ist viel schöner, 2 freche Jungs drin ^^ 

Wieder zu Hause, gehen wir direkt noch ein bisschen in den Garten. Jannes fährt mit Rosinante über die Terrasse, Bjarne buddelt und der Mann und ich machen mal ein bisschen Ordnung. 

Sonntag 

Bellis

Nach dem Frühstück gehen wir direkt wieder nach draußen und ich pflanze die Blümchen in den Kübel. Die Jungs ziehen die halbe Hortensie aus der Erde helfen mit und leihen mir ihre Schippe zum Loch buddeln. 

Regenwürmer
Bjarne findet einen Mini-Regenwurm, der Mann einen ganz großen. Die werden erst mal von uns in den Kübel umgesiedelt und können jetzt da schöne lockere Erde machen. Das Gestrüpp da unten rechts im Bild kööööönnnnte noch mal was werden. Allerdings hat der Wutz das anders gesehen und es aus dem Boden gezogen. Na ja, ein paar Wochen geb ich dem Blümchen noch, sonst kommts halt weg. Die Hortensie hat schon neue Knospen dran.

Als wir wieder drin sind, muss Jannes meine Schuhe mal anprobieren. Stehen ihm gut ^^ Bjarne mag grundsätzlich nicht fotografiert werden, deshalb gibt's leider kein Bild, wie er an der Scheibe leckt (buääääh!)... 

Nachmittags bekomme ich ein bisschen Zeit für Tussikrams und färbe mir die Haare. Der Mann und die Jungs bauen die Eisenbahn auf. 

Kissenschlacht
Mit frisch roten Haaren und ohne Ansatz gibt's erst mal ne Kissenschlacht mit Bjarne und Jannes auf dem Sofa. 

Partnerlook im Schl(l)afanzug
Abendbrot, Sch(l)afanzüge an, Sandmann gucken und ab ins Bett. Wochenende zu Ende :-)  



Zuletzt aktualisiert am 20.04.2015
1. März 2015

Schlafsack oder Bettdecke für Babies?

Die optimale Schlafumgebung


Die aktuellen Empfehlungen für Babys Schlafumgebung ändern sich ja im Laufe der Zeit fast so schnell, wie das Wetter im April. Bauchlage, Rückenlage, allein im Zimmer, neben den Eltern usw.
Nachlesen kann man das zum Beispiel hier. Die Kernaussagen: auf dem Rücken, kein Nestchen (auch wenns doch sooo hübsch aussieht), kein Klimbim im und am Bett und im Schlafsack, statt unter einer Bettdecke.

Und genau so handhaben wir das auch.
Der Zwuggel und der Wutz haben von Anfang an im Schlafsack gelegen. Ein Nestchen haben wir gar nicht erst angeschafft und der Himmel an der Wiege war nur dekorativ nach vorn gezogen, wenn kein Baby drin lag. Sobald die Wiege aber bemannt war, wurde der Stoff einfach hinten festgesteckt, so dass nichts rein gezogen werden konnte.

Letzten Sommer, als der Bjarne 2 Jahre alt wurde, haben wir dann gewechselt und seitdem schlummert er unter einer Kinderbettdecke. Sommer ist ein guter Zeitpunkt zum Wechseln, denn wenn er sich doch mal aufgedeckt oder frei gestrampelt hätte, wäre er nicht gleich erfroren. Ist bis jetzt aber noch nicht wirklich passiert, zumindest haben wir es nicht mitbekommen, denn wenn man ihn geweckt hat, lag er immer schön unter seiner Decke und in sein Kissen gekuschelt (wobei man die dünnen Babykissen nicht wirklich Kissen nennen kann).

Der optimale Schlafsack

Wichtig bei der Wahl des passenden Schlafsacks ist unter anderem die Größe des Halsauschnitts. Baby soll genug Platz haben, sich den Sack aber nicht über den Kopf ziehen oder in ihn hinein rutschen können. Für ein Neugeborenes eine Größe 110 zu kaufen um Geld zu sparen, wäre also genau falsch! Die Schlafsackgröße sollte Baby in cm + 10-15cm betragen. Oder eben die aktuelle Kleidergröße, je nachdem, wie der Hersteller das angibt.

Außerdem ist der Tog-Wert interessant. Dieser geht von 0,5 Tog (dünner Schlafsack für den Sommer) bis 3,5 Tog (tiefster Winter). Je nach Temperatur sollten also Kleidung und entsprechender Schlafsack kombiniert werden, damit es weder zu warm, noch zu kalt ist. Und auch hier gilt: jedes Kind ist anders! Der Zwuggel schwitzt z.B. schon mal ganz gerne, der muss nachts nicht so wahnsinnig dick angezogen werden. Dem Wutz ist das egal, der fühlt sich scheinbar immer wohl, denn er hat selten mal kalte Händchen und verschwitzt habe ich ihn noch nie aus dem Bett geholt. Bei ganz kleinen Babys einfach im Nacken fühlen!

Mio von Julius Zöllner



Es gibt Sommer- und Winterschlafsäcke, mitwachsende Modelle und welche mit abnehmbaren Ärmeln. Nach inzwischen fast 3 Jahren Schlafsack-Erfahrung können wir hier auch ganz klar sagen, was wir am praktischsten finden: Kombischlafsäcke mit Innen- und Außensack!
Der Innensack ist meistens langärmelig und ziemlich dünn. Wenn man nur den nimmt ist das prima im Sommer, wenn man selber auch nur eine dünne Decke nehmen würde.
Der Außensack ist dicker und allein genommen prima für den Übergang. Langarmbody und -Schlafanzug drunter und Baby ist gut eingepackt.
Beide Schlafsäcke kombiniert sind dann die Draußen-ist-es-superkalt-Variante. Statt also drei verschiedene Modelle anzuschaffen, reicht ein einziger. Geld gespart, juhu!
(Mit einem einzigen Schlafsack werdet ihr allerdings nicht weit kommen, wir haben 2-3 pro Größe.)

Solche Schlafsäcke bekommt ihr von vielen verschiedenen Herstellern, zum Beispiel den Mio von Julius Zöllner. Und passend zum Start des Online-Shops verlosen wir heute den Mio in hellblau. Das sagt der Hersteller:

Schlafsack-System für die empfohlene Rückenlage

  • Durch den Schlafsack mit herausnehmbaren, mit Klettverschluss befestigten Positionskeilen, schläft das Baby sicher und bequem in gesunder Rückenlage, ohne im Liegeverhalten eingeschränkt zu werden. 
  • Um eine Überwärmung zu vermeiden, ist das Rückenteil ohne zusätzliche Polsterung. 
  • Bestehend aus Außensack plus zwei unterschiedlichen Innensäcken. 
  • Die Bewegungsfreiheit von Ärmchen und Beinchen wird nicht behindert. 
  • Geeignet für Babys ab der Geburt. 
  • weicher Jersey aus 100% Baumwolle
  • getestete Qualität – Made in Germany


Der Mio hat sogar zwei Innensäcke, einen kleinen weißen und einen etwas größeren in hellblau. Oben drüber kommt dann der dickere Schlafsack in weiß mit kleinen blauen Sternchen. Diese Keile am Rücken kann man reinstecken, muss man aber nicht. Ich glaube, ich würde sie weglassen…

Mio - Außen- und Innensack

Gewinne Gewinne Gewinne :-)

Du kannst also heute diesen superschönen Schlafsack in Größe 62/68 gewinnen! Wäre er nicht zu klein, ich würd ihn ja selbst behalten *hust*. Damit starten wir in den Ori-hat-Geburtstag-und-verlost-tolle-Sachen-März. Was musst Du dafür tun? 
  1. Sei Leser des Blogs, zum Beispiel über Facebook, Gfc oder Bloglovin
  2. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland leben
  3. Schreib einen Kommentar unter dieses Posting. Eine eMail-Adresse sollte dabei sein, damit ich Dich nach der Verlosung auch erreichen kann
  4. Teile den Beitrag und hüpfe dafür gleich zwei mal in den Lostopf (dann bitte kurz Bescheid sagen, damit ich das auch mitbekomme)
  5. Das Gewinnspiel endet am 15.03.2015

Viel Glück :-) 





Wir haben ausgelost und gewonnen hat: Sarah :-) Herzlichen Glückwunsch!

Zuletzt aktualisiert am 25.03.2015
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