Vom Kugelfisch mit Baby im Bauch zur Working-Mom mit dem Zwuggel (06/12) und dem Wutz (09/13) an der Hand.

Unser alltäglicher Wahnsinn zu viert!

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2. Mai 2016

Mein schüchternes Kind

Diesen Text habe ich sage und schreibe vor anderthalb Jahren angefangen, zu schreiben. Also die Überschrift, die hatte ich schon. Den Text dazu halbfertig im Kopf, aber geschrieben habe ich dann doch noch nichts. Bis jetzt. Denn der Text von Mini and Me hat mich getriggert, es endlich doch zu tun.

Hilfe, mein Kind ist schüchtern! - Na und??

Hilfe, mein Kind ist schüchtern!

Wie dem ein oder anderen bekannt sein dürfte, habe ich zwei Kinder. Zwei Jungs um genau zu sein. Und diese beiden Zwerge sind sich in vielen Dingen sehr ähnlich (Schokoeier sind lecker, Brokkoli nicht. Autos sind super, Aufräumen nicht.) und in anderen unterschiedlich wie Tag und Nacht. 

Der Wutz klettert überall drauf, rutscht für sein Leben gerne, quatscht Leute im Supermarkt an, rennt auf dem Spielplatz direkt zu anderen Kindern und fragt mal locker nach "Wie hei't Du? Was mattu da?". Bjarne nicht. Bjarne ist gerne gerutscht, bis er mal unsanft mit dem Hintern auf den Boden und mit dem Hinterkopf auf die Rutsche geditscht ist. Bjarne klettert auch überall drauf, steht dann oben und merkt "Oh, das war jetzt aber doch ein bisschen hoch, vielleicht sollte mir die Mama helfen, damit ich nicht runter falle!". Bjarne geht nicht auf andere zu, er beobachtet und schätzt ab. Oder ich muss mitgehen. Wenn ich dabei bin, dann fragt er oft noch nicht mal seine Kindergärtnerin oder seine Kindergartenfreunde selbst, ich soll das machen. Manchmal nervt das, aber er braucht es scheinbar und das ist ok! 

Was er aber wunderbar kann?! Sich verteidigen. Oder seinen Bruder. Letztens beim Einkaufen kam eine ältere Dame mit ihrem Einkaufswagen angerollt und meinte "Ihr seid ja zwei süße Mäuse!". Da dreht der Große sich um und schreit (öhm ja *hust*) "Wir sind keine Mäuse!!!!!" 
Zugegeben, sie wollte nur nett sein, aber ihm passte das nicht. Er wollte keine Maus sein und sich nicht von einer Fremden als solche bezeichnen lassen. Hätte er etwas diplomatischer machen können, aber gut, er ist 3. Da geht diplomatisch manchmal auch mit ner Schippe Sand, die einem in die Haare geschmissen wird. 

Sag doch mal Hallo!

Was mich am meisten an der Schüchternheit meines Sohnes stört, ist, dass ich genauso war und noch bin! Deswegen nervt mich nicht SEIN Verhalten, sondern, wie mit meiner eigenen Schüchternheit umgegangen wurde. Nämlich gar nicht. Es wurde nicht ernst genommen sondern lieber noch lächerlich gemacht. Bewusst geworden, dass das so nicht ok war, ist es mir aber erst jetzt so richtig. Nämlich weil ich jetzt Mutter bin und eben ein schüchternes Kind habe, in dem ich mich in vielen Dingen einfach wiedererkenne.
Wie in oben verlinktem Text war es meiner Mutter nämlich eher peinlich, dass ich eben so war, wie ich war. Unterwegs, in irgendeinem Café, irgendein mir fremdes Kind springt durch die Gegend. Meine Mutter: "Geh doch mal hin, sag doch mal Hallo, dann könnt ihr zusammen spielen!" 
Im Urlaub, ich buddel so vor mich hin, zwei Handtücher weiter hockt auch ein Kind im Sand: "Guck mal, die sieht doch nett aus, geh doch mal hin!" 
Nein, never ever, mach ich nich, will ich auch gar nicht! Ich bin völlig zufrieden, wenn ich weiter hier sitzen kann. Ich. Will. Nicht!
"Komisch, Du bist sooooo introvertiert! Also ich, ich war da ja ganz anders!"

Ja super, das ist doch prima! Aber ich bin eben ich und nicht Du! Und ICH mag keine Fremden ansprechen! Mag ich auch heute nicht. Komme ich in eine Gruppe mir fremder Menschen, suche ich mir einen Kaffee/Sekt/Saft zum dran festhalten. 
Ich liebe Menschen, die viel reden, dann muss ich nämlich nix sagen bzw. das Gespräch entwickelt sich von selbst, ohne dass ich nachfragen muss, wie derjenige denn das Wetter oder die politische Lage findet. Smalltalk liegt mir mal so gar nicht! 

Und genau deswegen mache ich heute einige Dinge eben so, wie ich sie mache und nicht, wie sie mir vorgelebt wurden. 
  • ich nehme meine Kinder ernst
  • ich halte ihnen die Hand, wenn sie vor irgendwas Angst haben. Auch, wenn ich diese Angst nicht nachvollziehen kann
  • ich zwinge oder ermutige sie nicht, Dinge zu tun, vor denen sie sich fürchten oder auf die sie einfach mal keinen Bock haben (Aufräumen zählt aber nicht dazu ;) )
  • ich vergleiche sie nicht mit mir oder stelle Ansprüche an sie, die ich eigentlich an mich selbst habe
  • ich akzeptiere, dass sie eigenständige Menschen sind und weder Kopien voneinander, noch von uns Eltern

Hallo, Tschüss, Danke, Bitte!

Meiner Meinung nach sollte man diese vier Worte beherrschen... Aber: ich zwinge die Jungs nicht dazu, sie zu benutzen! Wenn sie besagte Scheibe Wurst im Supermarkt geschenkt bekommen, bedanke ich mich. Klar, mir ist auch schon ein "Sag mal danke!" rausgerutscht, aber nur, wenn die Situation entspannt war. Dass beide "Bitte" und "Danke" beherrschen, merken wir zu Hause. Sie sind da sehr höflich und bedanken sich fleißig, wenn man ihnen irgendwas reicht, ihnen etwas erlaubt oder was auch immer. 

Ich versuche eher, den beiden vorzuleben, dass man grüßt, sich verabschiedet usw. Schlechte Beispiele fürs Nicht-Grüßen hat der Große jeden Morgen im Kindergarten. Der Mann und ich rasten regelmäßig deswegen aus, er dann entsprechend beim Abholen am Nachmittag. 
Man kommt in die Garderobe, das Treppenhaus oder schon den Gruppenraum, andere Muttis oder Papas stehen da rum, man sagt "Hallo!" und als Reaktion kommt... NICHTS! Hallo? Und dann wird von meinen Kindern erwartet, dass sie der netten Tante beim Bäcker "Guten Morgen!" sagen oder was auch immer? Bestimmt nicht!


Sicherheit geben, Selbstbewusstsein stärken!

Ich habe keine Ahnung, ob das, was ich mache, so richtig ist. Oder ob es dem großen Kind hilft, später lockerer oder offener zu werden. Vielleicht muss er das auch gar nicht, ich selber komme so unlocker ja auch gut durchs Leben. Ich brauche ne Weile, dann taue ich auf. Wem das zu lange dauert, der hat eben Pech gehabt! Man muss nicht der Beliebteste, Lauteste, Unterhaltsamste auf der Party sein, um Spaß zu haben. Und das würde ich meinen Jungs eben gerne vermitteln. Und nicht, dass etwas falsch daran ist, schüchtern oder still zu sein. Gar nix ist falsch daran, jeder ist anders und jeder genau so richtig, wie er eben ist! 

Vorteil des Zwuggels: sein kleiner Bruder! Der zieht ihn oft unbewusst mit. Wie am Wochenende. Der Wutz denkt "Boah, geil, Hüpfburg, los geht's" 
Bjarne eher so "Was ist das? Boah, voll da, so viele Kinder, ich weiß nicht... soll ich auch?" Und geht dann aber hinter seinem Bruder hinterher und das ist toll! 
Oder Kinderschminken: "Möchtest Du Dich auch anmalen lassen?" 
"Nein..." 
"OK." 
20 Minuten später wollte er dann doch, aber eben von sich aus! Und das ist der entscheidende Punkt! Natürlich nur bei seiner Kindergärtnerin und auch nur, wenn ich mitkomme. Mache ich gerne. Und ich bin nicht genervt, weil ich dann nicht in der Zeit mit den anderen Erwachsenen quatschen kann oder was auch immer. Und ich denke, dass das gut ist, weil es das ist, was ich mir als Kind gewünscht hätte!! 


Zuletzt aktualisiert am 02.05.2016.
10. März 2016

Eins, zwei, oder drei?

Wieviele Kinder sollte man haben? Eins, zwei, drei? via www.kugelfisch-blog.de

Oder auch: ein Anton für Bjarne! 

Im Kindergarten gibt es einen Jungen, der heißt Anton. Letztens meinte der Zwuggel:
"Mama, Papa, Baby, Bjarne und Anton."
- Wie, Anton, welcher Anton?
"Na, ich will auch einen Anton haben!"
- Einen Bruder? Du hast doch schon einen Bruder!
"Aber keinen Anton! Du sollst den mit Deinem Bauch machen, Mama!" 

Der Papa ist auch informiert und ganz ehrlich? Ich hätte auch gerne noch einen Anton. Oder eine Antonia, das ist mir total egal, auch wenn andere in Gesprächen über ein potentielles drittes Kind meistens "Dann aber ein Mädchen!" einwerfen. Aber:
  1. haben wir da eh keinen Einfluss drauf
  2. kann ich Jungs. Wir haben Jungs-Klamotten, Jungs-Spielzeug und und und
  3. nachdem mein Frauenarzt bei beiden Kindern zuerst "Mädchen" gesagt hat, ich mich gefreut und darauf eingestellt hatte und beim nächsten mal dann "Ah nee, Junge!" kam, würde ich beim dritten gar nicht wissen wollen, was er da so sieht. Ich glaube, ich würde mich wirklich überraschen lassen, es sei denn, ich seh das selbst im Ultraschall!
  4. Hauptsache gesund und so

Kinderwunsch: Kopf vs. Bauch

Mein Bauch (oder mein Herz) sagt eindeutig "Jaaaaaa! Jajajajajajaja!", aber mein Kopf? Der sagt eher sowas wie "Echt jetzt, noch eins? Denk mal nach, die beiden anderen sind aus dem Gröbsten raus, wie man so schön sagt. Du brauchst dann ein größeres Auto. Das Haus ist eigentlich auch zu klein und der Mann dreht doch jetzt schon durch, weil er seit dreieinhalb Jahren nur Pipi Kacka Pups hört!" 
Leider hat der Kopf da Recht. Drei Kindersitze bekommen wir definitiv nicht in unser Auto. Babyschale ginge noch, aber danach... Das Haus hat neben einem Wohnzimmer noch 4 weitere Zimmer. Im Moment ein Kinderzimmer, ein Schlafzimmer, ein Gästezimmer und ein Büro. Der Plan ist, dass die Jungs irgendwann kein gemeinsames Zimmer mehr haben, sondern Büro und Gästezimmer bekommen. Das jetzige Kinderzimmer wäre dann unser Büro-Gäste-Gitarren-Nähmaschinen-Zimmer. Oder doch ein Kinderzimmer?

Der Mann ist ja bei uns zu Hause und betreut die Kinder und ich gehe arbeiten. Mit drei Kindern würde er glaube ich ausrasten! An seine Grenzen kommt er (und ich auch!) jetzt schon oft und er braucht seine kleinen Auszeiten wirklich sehr. Oder mal Kinderfrei. Oder mal mit Erwachsenen reden. Nicht Eltern, einfach erwachsene Menschen. Mal was anderes als Haushalt und Kinderbespaßung.

Wir sind keine 20 mehr. 50 zwar auch noch nicht, aber alle möglichen Risiken steigen nun mal, je älter man ist. Damit kommt auch direkt das letzte Kopf-Argument: nach zwei unkomplizierten Schwangerschaften mit komplikationslosen Geburten und zwei gesunden Babys im Anschluss habe ich irgendwie Schiss. Gruselgeschichten aus Müttergruppen, Foren und Blogs. die schwangere Kollegin, die seit Wochen nur am (tschuldigung) Göbeln ist... das will ich alles nicht (wer tut das schon.)

Die Kopf-Argumente sind also leider deutlich mehr, als die vom Bauch. Und trotzdem. Ich sehe überall Schwangere und frisch geschlüpfte Babies! Auf der Arbeit, beim Einkaufen, überall rennen die rum und bloggen tun die auch noch. Blöde selektive Wahrnehmung. 

Wenn ich noch mal schwanger wäre

Wenn, ja wenn, also so ganz hypothetisch, dann würde ich auf jeden Fall ein paar Dinge komplett anders machen, als bei den Jungs.
Ich würde auf diese Ultraschall-Flatrate beim Frauenarzt verzichten! Und dieses Mal ohne schlechtes Gewissen und ohne mich dann doch überreden zu lassen, dass das was ganz Tolles wäre. Ja na klar, es ist prima, sein Kind schon vor dem Schlüpfen sehen zu können. Wie es da so rumzappelt im Bauch, die kleinen Hände und die Stupsnase... Aber ich bin keine schlechte Mutter, wenn ich nur die drei bezahlten Untersuchungen in Anspruch nehme! Und das würde ich mir auch von keiner Arzthelferin noch mal sagen lassen, ansonsten hätten die mich da das letzte Mal gesehen.
Ich würde mir bei der Geburt nicht so viel reinreden lassen und auch den Mann in der Beziehung besser briefen. Und wenn da nicht doch noch so ein klitzekleines bisschen Schiss vorhanden wäre, dann würde ich sowieso am liebsten zu Hause das Baby bekommen!
Das Geschlecht würde ich mir auch nicht sagen lassen! Zwei Mal lag der Doc wie gesagt erst falsch und hat sich später umentschieden. Es ist echt Mist, wenn man sich schon auf a oder b einstellt und dann heisst es "Ach nee, vertan, doch nicht!"

Und ich würde diese allerallerletzte Schwangerschaft noch mal mehr genießen, als das bei Jannes überhaupt möglich war. Vielleicht auch noch ein Familie-Plautzen-Foto-Shooting. Sowas habe ich bei den Großen verpasst irgendwie...

Wieviele Kinder sind richtig? Eins, zwei, drei oder mehr? via www.kugelfisch-blog.de
Links der Wutz, rechts der Zwuggel

Warum ich den Wunsch trotz aller Gegenargumente noch nicht los werde

Beim Zwuggel war das ja so: sollen wir ein Baby bekommen? Och ja, lass uns das mal versuchen, schmeiss mal die Pille weg und los geht's. Wird schon klappen, kauf mal ein paar Tests zum Spaß und miss mal morgens Temperatur. Ach Mist, diesen Monat war's wohl nichts, dann eben im Mai. Hm nein, auch nicht... Oh jetzt, im Oktober ist der Test endlich positiv, Tschakka, wir bekommen ein Baby! Wir lesen jetzt Ratgeber und schauen uns Kinderwagen an und informieren uns. Auf zum Möbelschweden und das Zimmer rausputzen, das wird gemütlich! Hier ein bisschen cremen wegen der Streifen, hier ein bisschen Spieluhr auf den Bauch legen, damit das Baby sich schon dran gewöhnen kann, da ein wenig Extra-Gesundfutter für die Mama.
Und bei Jannes? Dass Bjarne nicht alleine bleiben soll, war von vornherein klar. Dass wir 2013 schwanger werden wollten auch. Nur hat das Ganze schon im Dezember 2012 geklappt, das war so nicht geplant! War natürlich super, dass wir nicht warten mussten, nicht Monat um Monat Geld für negatives Tests aus dem Fenster geworfen haben und und und. Aber, und jetzt kommt das große aber... es fehlt mir!
Kein Hibbeln, kein Hoffen, kein Ärgern, weil es diesen Monat nicht geklappt hat, es war einfach zack bumm positiv, herzlichen Glückwunsch! Und die Reaktionen von außen? Eher negativ. Jetzt schon? Bjarne ist doch noch so klein, das ist viel zu schnell... und sogar ein "Musste das sein?!" Ernsthaft? Wer fragt denn bitte sowas? (Ich sag mal nicht, wer das war...).

Es ist ganz klar Jammern auf hohem Niveau, dass mir eben diese Hibbelei so sehr fehlt. Dass mir durch die schnell aufeinanderfolgenden Schwangerschften a) ein bisschen was von Bjarnes zweitem Lebenshalbjahr und b) von meiner zweiten Schwangerschaft verschütt gegangen ist. Ich konnte es nicht so sehr genießen und dadurch vielleicht halt auch nicht so richtig mit dem Kinderwunsch abschließen. Isso. Muss keiner nachvollziehen können. Und nein, ich bin nicht undankbar, ich bin SEHR dankbar für meine zwei Jungs! Das ändert aber nichts, der Wunsch bleibt. Und der Undankbarkeitsvorwurf ist in etwas so doof, wie einer Mutter mit traumatisierender Geburt ein "Hauptsache dem Baby geht's gut!" an den Kopf zu werfen. Das weiß sie selber und würde es mit Sicherheit nicht anders haben wollen, aber dass sie an etwas zu knabbern hat, das ist nun mal da! Und ich knabbere eben an Kind drei, das es nicht geben wird. Vermutlich. Also ganz sicher. Es sei denn, wir gewinnen im Lotto. Oder so.

Kein Anton. Und nein verdammt "Dann aber ein Mädchen!" ist auch ein doofer Spruch! Ich wollte früher immer ein Mädchen und bin jetzt die glücklichste Jungsmama, wo gibt! Und ich nehme gerne noch nen dritten Jungen. Wer sowas sagt (Mädchen), wie reagiert der dann, wenn's doch ein Junge wird? Beileidskarte schicken? Oder sagen die dann "Ach, wie schade?". Unnötig.
Hach, jetzt reg ich mir hier auf und wollte doch eigentlich ganz was anderes schreiben. Zurück zum Thema also! 


Und jetzt?

Ja, das ist die Frage. Ein drittes Kind ist unwahrscheinlich und an sich auch eine Schnapsidee. Aber eine schöne! Ich werde wohl so langsam mal den Kopf mit dem Bauch reden lassen und ihn überzeugen. Oder die richtigen Zahlen auf meinem Lottoschein ankreuzen. Dann wäre zumindest Geld kein Grund mehr gegen einen Anton. Dann wäre ein neues Auto drin, der dritte Reboarder und die Frage, ob unsere Kinder später mal studieren können (wenn sie denn wollen) wäre auch schon beantwortet.Neulich beim Klamottenschweden bin ich nämlich schon fast rückwärts umgefallen beim Bezahlen. 2x Schlüppis und Socken, 3 Shirts, 2 Mützen und ein Kapuzenpulli für € 100 minus 20% Rabatt. Hui! Warten wir also mal auf die Pubertät, wenn es Hose XY sein muss und die Schuhe von Marke ABC. Und wenn alle paar Monate die Fußballschuhe im Arsch sind/der Computer eine neue Grafikkarte braucht/das Fahrrad geklaut wurde. Man merkt vielleicht, ich rede mir das selber gerade ein bisschen schlecht, aber so kommt vielleicht der Bauch bald zum selben Schluss, wie der Kopf. 
Zwei Kinder sind wunderbar! 
Zwei gesunde Kinder sind am wunderbarsten! 
Meine Kinder sind die allerwunderbarsten und wir sind jetzt komplett! 

Wie war/ist's bei euch? Wieviele Kinder fühlen sich richtig an? Oder wie seid ihr zu dem Entschluss gekommen: noch eins passt wunderbar? Schreibt das doch mal auf, vielleicht findet der Mann den Anton-Gedanken dann doch nicht mehr so abwegig! 



Zuletzt aktualisiert am 10.03.2015
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